Ich begleite Menschen in Phasen, in denen Gewohntes nicht mehr trägt
und neue Orientierung noch nicht greifbar ist.

In meiner Arbeit geht es nicht darum, schnelle Lösungen zu finden oder Entscheidungen zu optimieren, sondern darum, innere Wahrnehmung wieder zugänglich zu machen.
Gedanken, Gefühle und innere Bilder dürfen Form annehmen – im Gespräch, im Schreiben, im Zeichnen oder in anderen Gestaltungen, die helfen, das Eigene klarer zu sehen.

Ein zentraler Bezugspunkt dabei ist Kohärenz:
zu erkennen, was nicht zu mir gehört und losgelassen werden kann, und dem, was zu mir gehört, aber fragmentiert oder unverbunden ist, den richtigen Platz im eigenen Erleben zu geben.
Nicht durch Bewertung oder Analyse allein, sondern durch ein stimmiges Wahrnehmen.

Diese Begleitung folgt keiner festen Methode und keinem vorgegebenen Entwicklungsziel.
Sie orientiert sich an dem, was im jeweiligen Moment wahrnehmbar ist, und daran, wie sich innere Stimmigkeit einstellen kann, wenn nichts erzwungen werden muss.

Dies ist keine Aufforderung, etwas Bestimmtes zu tun.
Es ist ein Angebot, einen Raum zu betreten, in dem Klärung nicht hergestellt wird, sondern entstehen darf.

Heller Praxisraum für Lebensberatung in Wien – ruhiger Sessel, Tisch mit Pflanze und Licht von der Seite
Raum für Begegnung und innere Bewegung